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Über die Deutsche Gesellschaft für Bildungsverwaltung (DGBV)

 

Präambel 

Die Deutsche Gesellschaft für Bildungsverwaltung (DGBV) gibt sich mit diesem Papier nach nunmehr 40 Jahren ihres Bestehens eine konzeptionelle Rahmung für ihre künftige Arbeit. Ziel ist es, sowohl die strategische Ausrichtung als auch die operative Arbeitsweise für die Mitglieder der Gesellschaft und potenziell an der Mitwirkung Interessierte zu skizzieren. Das Papier wurde vom Vorstand entwickelt und mit dem Beirat abgestimmt.

Ziele der DGBV 

Die DGBV stellt das Thema „Bildungssteuerung“ ins Zentrum ihrer Aktivitäten und betrachtet sie aus der Perspektive der Bildungsverwaltung. „Bildungssteuerung“ meint hier die intentionale Einflussnahme auf Strukturen, Prozesse und Ergebnisse eines institutionalisierten Bildungsgeschehens. Im Kern geht es um Fragen nach einer „Good Governance“ im Sinne einer rationalen und effizienten Bildungssteuerung. Bildungssteuerung wird von den Akteuren aus Bildungsverwaltung (einschließlich der kommunalen Schulträger, der Verantwortlichen in den Kammern und Berufsverbänden im Bereich der Beruflichen Bildung bis hin zu den Hochschulverwaltungen), aus Bildungspolitik und Bildungsforschung gemeinsam gestaltet. Sie tragen die Verantwortung für ein Bildungssystem, das die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft gewährleistet. Aus den drei genannten Systemen gewinnt die DGBV ihre Mitglieder, wobei die Bildungsverwaltung auf den verschiedenen Systemebenen, von der kommunalen über die Länder- bis zur Bundesebene, besonders adressiert wird.

Vor diesem Hintergrund macht es sich die DGBV zur Aufgabe, ein Forum für den Austausch von Bildungsverwaltung, Bildungsforschung und Bildungspolitik zu sein. Angesichts je eigener Systemlogiken zielt dieser Austausch vor allem auf Möglichkeiten der Handlungskoordination und der Schnittstellengestaltung, um das Bildungssystem angesichts der Volatilität, Ungewissheit und Komplexität gesellschaftlicher Verhältnisse nachhaltig weiterzuentwickeln. Im Fokus steht dabei das konkrete Verwaltungshandeln im Rahmen multidimensionaler und voraussetzungsreicher Prozesse und Strukturen. Wesentliches Anliegen der DGBV ist somit die Vernetzung unterschiedlicher Rollen und Perspektiven, die von den verschiedenen Akteuren der Bildungssteuerung eingenommen werden, immer mit dem Blick auf Fragen wie „An welchen Kriterien muss sich ein gutes Verwaltungshandeln ausrichten? Wie kann Bildungsverwaltung angesichts begrenzter Ressourcen bei zugleich steigenden Anforderungen gute Bildung ermöglichen? Was muss Bildungsverwaltung tun, damit möglichst alle jungen Menschen auf ihrem Weg durch das Bildungssystem zu mündiger Teilhabe, selbstständiger Lebensführung und erfolgreicher Berufsausübung befähigt werden?“ Dazu will die DGBV ein Angebot der Professionalisierung bieten, das sich aus dem Dialog unterschiedlicher Perspektiven speist und einen unabhängigen Denkraum eröffnet.

► Das vollständige Positionspapier finden Sie unter diesem Link

 

 

Deutsche Gesellschaft für Bildungsverwaltung e. V.
www.dgbv.de

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